Bei einer Investition in ein neues, ökologisches Heizsystem kann man vom Kanton noch eine beträchtliche Summe an Fördergeldern erwarten – besonders in Kombination mit der Neuinstallation eines Wärmeverteilsystems. Ein Paar in Lufingen (Kanton Zürich) hat nun genau davon profitiert.

Für die beiden Hausbewohner war schnell klar, dass sie sich für eine Erdsonden-Wärmepumpe entscheiden. Ausschlaggebend dafür waren vor allem der Wunsch nach langfristig tiefen Heizkosten, die Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern sowie der deutlich geringere CO₂-Ausstoss.

Die EcoEnergy Swiss beriet das Paar umfassend und plante das gesamte Heizkonzept individuell. Zunächst wurde die alte, dezentrale Elektrospeicherheizung demontiert. Anschliessend wurde im ganzen Haus eine moderne Fussbodenheizung ins bestehende Bodensystem eingefräst. Zusammen mit einer 280 Meter tiefen Erdsondenbohrung konnte schliesslich die Sole/Wasser-Wärmepumpe problemlos installiert werden.

Sole/Wasser-Wärmepumpen nutzen die konstante Erdwärme besonders effizient und sind damit auch bei tiefen Aussentemperaturen leistungsstark. Zudem lässt sich mit diesem System im Sommer angenehm und kostengünstig kühlen – ein zusätzlicher Komfortgewinn für die Hausbesitzer.

Über 21’000 Franken an Fördergeldern für die Wärmepumpe und die Bodenheizung konnte das Paar erhalten.
Die gesamte Koordination des Bauprojekts inklusive der Fördergeldbeantragung übernahm EcoEnergy Swiss. So vergingen vom ersten Beratungsgespräch bis zur Fertigstellung des Projekts lediglich vier Monate. Das Einfamilienhaus in Lufingen ist damit nun bestens für die Zukunft gerüstet: Ökologisch, wirtschaftlich und mit spürbar mehr Wohnkomfort.